Autor: juleisback

Heimreise

Am Sonntag bin ich dann zurückgeflogen. Meine Gastfamilie war schon am Samstag nach Cork aufgebrochen und so musste ich die Katze rauslassen und das Haus abschließen.

Die Busfahrt verlief problemlos und auch wenn ich zuerst am falschen Terminal angekommen bin, hatte ich doch genug Zeit, um den richtigen Ort zu finden.

Der Flug war pünktlich und sogar etwas schneller als geplant und so war ich schon um 16:30 in Berlin. Meine Mutter hat mich abgeholt und irgendwie bin ich auch froh wieder zuhause zu sein.

Irland war eine tolle Erfahrung, die ich nicht mehr missen möchte und ich kann nur jedem, der die Möglichkeit hat, zu dem Schritt, ein Auslandspraktikum zu machen, raten.

– ich verlasse Irland –

Traurigkeit und Freude gemischt, oder auch die letzte Woche einer tollen Erfahrung

Die letzte Woche habe ich sehr entspannt verbracht. Die Leiterin der Bibliothek, Margo hat mich für Freitag freigestellt und am Samstag hatte die Bibliothek nicht geöffnet, weil in Irland die Ferien in dieser Woche beginnen.

Ich habe die Bibliothek noch für Halloween geschmückt. Die Iren lieben diesen Tag, alle Häuser sind geschmückt und die Schüler gehen verkleidet zu Schule, genau so wie die Lehrer. Es gibt viele Veranstaltungen in der ganzen Stadt und alle sind unglaublich gut drauf.

– mein Beitrag zur Halloween Stimmung –

An meinem letzten Tag sind meine Kollegen und ich zusammen essen gegangen und wir hatten einen schönen und emotionalen Abschied. Einen Tag vorher hatte ich mich auch schon von meinen neu gewonnenen Freunden in Kilkenny, bei einem Bierchen, verabschiedet. Wir werden auf jedenfall in Kontakt bleiben.

Am Samstag wurde ich von einer Kollegin eigesammelt und wir haben ein kleines Dorf in der Nähe von Kilkenny besucht. Es heißt Kells und ist wirklich winzig, hat aber ein paar tolle Sehenswürdigkeiten. Wir haben uns unterhalten und haben einen schönen Spaziergang, bei bestem irischen Wetter genossen.

– die Ruinen einer alten Abtei –
– ich in den Ruinen –
– der Fluss an dem wir spazieren gegangen sind –

Ich mag nicht mehr gehen, oder auch die vorletzte Woche

Nun ist es fast so weit und ich werde meine neu gewonnenen Kollegen und Freunde wieder verlassen müssen. Es ist schon erstaunlich, wie viele Leute man treffen kann, wenn man sich nur alleine in den Pub setzt. Das hat mir hier sehr gefallen, man war wirklich nie lange alleine. Mit irgendjemanden ist man immer ins Gespräch gekommen und mit einigen Leuten habe ich mich auch noch einmal getroffen.

Letzte Woche habe ich, nachdem ich eine Runde Dungeons and Dragons mit ein paar Leuten gespielt habe, die ich im Pub kennengelernt habe, noch weitere Bekanntschaften gefunden. Wir haben zusammen in einer großen Gruppe zusammen noch verschiedene Brettspiele gespielt. Ich muss sagen, dass hat sehr viel Spaß gemacht und sollten der Gastgeber Jack und seine Freundin Lauren mal nach Berlin kommen, werden wir uns auf jedenfall wieder treffen.

Bei der Arbeit geht alles seinen gewohnten Gang. Die Menschen kennen mich mittlerweile und man kommt immer wieder für ein paar Minuten ins Gespräch. Besonders gerne helfe ich dabei, den doch etwas komplizierten Druckvorgang, zu meistern. Die Iren sind fast durchweg sehr dankbare Menschen und man fühlt sich bei der Arbeit immer wohl. Etwas Deutsch habe ich den Kollegen auch beigebracht, vor allem Wörter, die es im Englischen nicht gibt, haben sie sehr interessiert.

Ich will euch hier mal zeigen wie die Pausenräume aussehen und wo die Chefin der Bibliothek arbeitet.

– Pausen- und Aufenthaltsraum in der City Library –
– Küche der Loughboy Library –
– Arbeitsplatz der Bibliotheksleitung –

Diese Woche ist nun meine letzte und ein wenig traurig bin ich schon, auch wenn ich mich freue wieder nach Hause zu kommen.

Kinder zum lesen bringen, oder auch das Bookville-Festival in Kilkenny

In dieser Woche gab es im ganzen Country Kilkenny viele verschiedene Veranstaltungen in Schulen und Bibliotheken. Autoren sind gekommen und haben mit den Kindern zusammen z.B. interaktives Bücherkino gemacht. Eine Veranstaltung war ganz in der Irischen Sprache gehalten (es ging um ein Bilderbuch für Leseeinsteiger, die Irisch lernen wollen). Die Kinder waren von einer eher traditionellen Schule, hier in Kilkenny, an welcher jeder schon ab der 1. Klasse Irisch lernt, entsprechend viel konnten die 4. Klässler auch schon lesen.

-Umgeräumte Kinderabteilung, viele haben auf Kissen gesessen, die hier jetzt noch nicht zu sehen sind-

Es gab aber auch Veranstaltungen, bei denen die Kinder z.B. etwas über das Wetter erfahren haben. Hier bei haben die beiden jungen Männer, die die Veranstaltung geleitet haben, auch einfache chemische und physikalische Reaktionen gezeigt und so den Kindern auch die Wissenschaft ein wenig näher gebracht.

-Plakat für die eher wissenschaftliche Veranstaltung-

Meine Aufgabe war es, die Bibliothek für den Kinderansturm vorzubereiten, denn nicht selten sind zu einer Veranstaltung 40- 50 Personen gekommen. Ich habe die Regale verschoben, um Platz zu machen und Stühle und andere Sitzmöglichkeiten aufgestellt.

– So gut vorbereitet, kann es auch gleich losgehen-

Außerdem habe ich beim Gerlanden aufhängen geholfen und die benötigten Bücher aus anderen Bibliotheken bestellt. Die in der Bibliothek vorhandenen Exemplare, habe ich gut sichtbar ausgestellt.

-ausgestellte Bücher (der Bär ist das Markenzeichen vom Festival)-

Die Woche hat sehr viel Spaß gemacht, weil man den Großteil der Zeit damit verbracht hat, die Vorträge vorzubereiten. Es kam keine Langeweile auf und alle Veranstaltungen waren ausgebucht. Ein voller Erfolg.

Reisen macht Laune, oder auch Irland ist ein schönes Land

Langsam aber sicher geht es auf die Zielgraden zu und ich muss sagen, dass ich darüber traurig bin. Ich könnte mir sehr gut vorstellen länger hier zu bleiben. Die Kollegen sind super, die Menschen im allgemeinen freundlich und aufgeschlossen. Da mag man gar nicht daran denken, dass man hier irgendwann auch wieder weg muss.

Meine Arbeit macht mir weiterhin viel Spaß und vorallem die Arbeit mit den Kindern gefällt mir sehr. Da beide Bibliotheken, in denen ich arbeite recht klein sind, ist das Einstellen schnell erledigt und man kann sich spannenden Aufgaben widmen, denn sind wir mal ehrlich, das wäre so ungefähr alles. Ich bin mit den mir übertragenen Aufgaben sehr zufrieden, auch das eigenständige reparieren von Büchern liegt mir sehr.

Für mich war es eine kurze Arbeitswoche, weil mir am Freitag und Samstag frei gegeben wurde. Ich hatte Familienbesuch.

Kilkenny

-ich vor dem River Nore und meiner Bibliothek-

Am Donnerstag ist mein Besuch angekommen und wir haben zusammen ein wenig die Stadt erkundet. Wir sind durch die kleinen Seitenstraßen gelaufen und haben am Ende noch in einem Pub gegessen.

Am Freitag haben wir meine Bibliothek besucht und uns die Stadt bei Tageslicht (und viel Regen) angeschaut.

– Steinsarg im Museum-
– Blick aus dem Museum, auf die Stadt-

Gestern war der letzte Tag, an dem sie da waren und wir sind in das Stadtmuseum gegangen. Sehr empfehlenswert für jeden, der etwas mehr über die Stadtgeschichte erfahren möchte. Danach waren wir noch essen und dann sind sie Richtung Flughafen Dublin aufgebrochen.

Dublin

– Statue in der Fußgängerzone-
– Ich in der U2 Abteilung im „Little Museum of Dublin“ –

Der Samstag began schon sehr regnerisch und das sollte auch noch den ganzen Tag so bleiben. Wir sind nach Dublin gefahren und haben als erstes ein Einkaufzentrum besucht, dass sehr beeindruckend aussah (keine Bilder, sorry). Danach sind wir in ein Museum, welches aus 5 Räumen besteht, von denen man zwei bei einer Führung besichtigt. Die Tour hat ca. 30 min gedauert und hat die wichtigsten Punkte der irischen Geschichte abgedeckt. Danach sind wir im strömenden Regen durch die Stadt gelaufen und haben uns umgeschaut.

Reise an die Küste

– Schaf in den irischen Bergen –
– Brücke ins nichts, die wir tatsächlich überquert haben und durch die wir einen schönen alternativen Fahrtweg gefunden haben –
– uralter Friedhof an der Küste –
– Sandstrand mit Klippe –

Am Sonntag haben wir bei einer Fahrt an die Küste, so ziemlich alles von Irlands Pflanzenwelt gesehen, auf den Bildern sind ein paar Eindrücke für euch. Wir sind durch zwei kleine Städte gekommen. Dungarven und Admore. Das Bild vom Friedhof ist in Admore entstanden.

Mit Freude zur Arbeit, oder auch Bibliotheken in Kilkenny

Schon wieder eine Woche um, ich kann gar nicht fassen, wie die Zeit rennt. Nun bin ich schon seit 4 Wochen hier und fühle mich ganz wie zuhause.

Bei der Arbeit ist diese Woche etwas schönes passiert. In meiner ersten Woche hatte ich einer Frau geholfen, sich über ein Online- Portal für einen Job zu bewerben. Sie hatte Probleme mit der Formatierung und Formulierung. Ich habe mein bestes getan ihr zu Helfen und anscheinend, waren meine Bemühungen nicht umsonst, denn sie kam letzten Mittwoch in die Bibliothek und brachte Schokolade mit. Sie hat den Job bekommen und hat sich so für meine Hilfe bedankt. Ich habe mich sehr über diese kleine Geste gefreut.

– ich vor der Bibliothek mit dem Geschenk-

Diese Woche habe ich dabei geholfen eine Leseveranstaltung für Kinder zu organisieren. Wir haben geeignete Bücher herausgesucht und in unsere Bibliothek bestellt (wenn sie dort nicht vorhanden waren). Außerdem habe ich dann noch bei der Durchführung geholfen und den Kindern vorgelesen, sie fanden meinen Akzent sehr erheiternd ;).

– Dr. Seuss ist hier unglaublich beliebt-

Meine freie Zeit habe ich an diesem Wochenende mit lesen und schreiben verbracht. Meine Gastfamilie war von Freitag Abend bis Sonntag Abend in Cork, um Familie zu besuchen. Ich habe es mir mit Tee usw. gemütlich gemacht und mit Ferdia, ihrem Sohn, ferngesehen.

Die irische Freundlichkeit, oder auch „How are you?“

Nun ist schon meine 3. Woche zu ende und ich weiß gar nicht wann die Zeit das letzte mal so gerannt ist. Ein sehr gutes Zeichen, denn nur wenn es Spaß macht, vergeht die Zeit schneller. Ich kann gar nicht genau beschreiben,wie zufrieden ich mit meiner Entscheidung bin, dieses Praktikum zu machen und wie glücklich, dass es sich trotz der Strapazen bei der Suche, als ein solcher Glücksgriff erwiesen hat.

Alle Leute hier sind unglaublich freundlich und es vergeht kein Tag an dem man nicht freundlich und auch sehr interessiert, von Menschen über Berlin ausgefragt wird. Alle sind aufgeschlossen und bei der Arbeit herrscht ein super Klima. Das macht die Zeit dort einfach nur schön und da mir auch die Arbeit sehr gefällt, ist das eine ganz tolle Mischung.

Ich kann eigentlich, was die Arbeit angeht, nicht viel neues Berichten, weil sich natürlich alles irgendwie immer wiederholt. In 2 Wochen gibt es eine ganze tolle Sache, das sogenannte „Bookville“ Festival, während dem die ganze Woche lang, tolle Veranstaltungen zum Thema lesen und schreiben, sowie Bücher, in allen Bibliotheken und vielen Schulen in Kilkenny Country veranstaltet werden. Wenn es soweit ist, werde ich hier darüber berichten.

-Kilkenny Castle aus der Nähe-

An diesem Freitag war in der ganzen Stadt Culture Night und ich habe das genutzt, um die Burg zu besuchen und eine Tour mit einem Guide zu machen. Die folgenden Bilder dienen als kleine Impression.

-Im Wohnzimmer der Burg-
-gemütlicher Kamin in der Bibliothek der Burg-
-Blick aus dem Fenster des Wohnzimmers-

Außerdem habe ich an dem Tag noch eine Bar besucht und bei einer LGBTQ+ Veranstaltung (Drag und Karaoke), eine Gruppe von Leuten getroffen, mit denen ich nun eine Partie Dungeons and Dragons spielen werde. Schon lustig, wen man alles so trifft, wenn man einfach mal alleine loszieht.

Wenn die Zeit viel zu schnell vergeht, oder auch „Schon wieder eine Woche um“?

– Das Innere der Loughboy Library-

Meine zweite Woche starte recht anstrengend für mich, denn die andere Bibliothek der Stadt liegt ganze 42 Minuten zu Fuß, von meiner Unterkunft entfernt. Freundlicher Weise muss ich dort erst um 9 Uhr beginnen, weswegen mein Weg meisten sehr schön ist, wenn es nicht regnet. Glücklicherweise ist das Wetter in Irland momentan sehr schön, sonnig und sehr freundlich, außerdem führt der Weg mich mitten durch die Stadt und so kann ich jeden Morgen, wenn ich hinlaufe das schöne Stadtbild bestaunen.

Die Arbeit in Loughboy unterscheidet sich nicht sonderlich von der Arbeit in der City Library. Es kommen mehr Kinder und junge Familien dorthin, denn es gibt 3 Schulen in der unmittelbaren Nähe. Ein wenig mehr los ist auch, vor allem in den letzen beiden Stunden. In Loghboy habe ich mich um die Reperatur von beschädigten Büchern gekümmert (Ankleben von Buchrücken usw.) und den normalen Thekendienst gemacht (Medien zurücknehmen und ausleihen, Nutzer beraten und helfen usw.).

-Kinderbereich der City Library-

Ich habe am Dienstag und Freitag in Loughboy gearbeitet und die restlichen Tage in der City Library. In dieser Woche hatte ich besonders viel mit der Kinderabteilung zu tun. Das Einstellen und vorallem finden kann dort manchmal schon sehr schwierig sein, weil z.B. die Bilderbücher nicht geordnet sind, sondern nur in den blauen Kisten stecken, da braucht man schon eine Weile, bis man da das richtige gefunden hat. Auch habe ich hier nach Büchern gesucht, die noch nicht mit einem RFID- Tag versehen waren. Diese habe ich dann mit einem Tag ausgestattet, damit man sie auch an den Ausleihautomaten ausleihen und zurückgeben kann. Sonst habe ich auch hier viel Thekendiest gemacht, der hauptsächlich aus dem aufnehmen von neuen Bibliotheksmitgliedern bestand.

Wenn alle so nett und freundlich sind, dass man niemals mehr weg will, oder auch Willkommen in Irland

-Das Haus meiner Gastfamilie-
-Das Innere meiner Bibliothek-
– Die Adult Fiction Abteilung-

Um 16:30 Uhr am letzten Montag war es dann so weit, ich war endlich an meinem Ziel angekommen und wurde schon an der Bushaltestelle abgeholt. Die Familie, bei der ich untergekommen bin, wohnt nur 2 Gehminuten von der Bushaltestelle entfährt und so war man dann auch sehr schnell da. Von der Familie wurde ich sehr herzlich empfangen, genau so, wie von ihrem Hund Leia, die ich so sehr ins Herz geschlossen habe, dass ich gleich erstmal mit auf einen Spaziergang gegangen bin. Dabei konnte ich mir etwas die Beine vertreten und es war eine tolle Möglichkeit Smaltalk mit Lucy, meiner „Gastmutter“ zu betreiben.

Dienstag war dann auch schon mein erster Arbeitstag und um 10 Uhr sollte ich in der City Library sein. Ich brauche von dem Haus zu Fuß nur ca. 20 Minuten zu der Bibliothek, weswegen das für mich eine sehr angenehme Zeit ist. Dort angekommen wurde ich sehr herzlich von allen Kollegen begrüßt (in der Bibliothek arbeiten 5 Leute) und es gab erstmal eine Teepause, die ich von da an, jeden Morgen genießen durfte. Nach der Pause wurde mich die ganze Bibliothek gezeigt, welche im wesentlichen aus einem großen Raum besteht. Ein zweiter kleiner Raum beherbergt die Kinderbibliothek und ein dritter ist für die Ahnenforschung reserviert. Meine erste Aufgabe war es die Romane einzustellen. Die Romane haben keine Signatur, sondern sind nur nach Autorennachnamen geordnet.

In dieser ersten Woche habe ich hauptsächlich Bücher eingestellt, sowie schon vereinzelt Auskünfte gegeben. Auch konnte ich, nach kurzer Erklärung bereits gut mit dem dortigen Bibliothekssystem umgehen und Medien ausleihen, sowie zurücknehmen und die Fernleihe mitorganisieren. In Irland ist es nämlich so, dass alle Medien, überall in Irland zurückgegeben werden können, weil alle Bibliotheken durch einen Lieferdienst verbunden sind. Eine spannende Woche liegt nun hinter mir. Ab Morgen werde ich in der zweiten Bibliothek in Kilkenny arbeiten,welche 40 Minuten von meinem Wohnhaus weg liegt. Der Weg ist aber sehr schön und führ direkt durch die Stadt.

In meiner ersten Woche hatte ich auch schon einige Freizeitaktivitäten, welche ich kurz erwähnen möchte. Zum ersten habe ich mit meiner Gastfamilie sehr häufig Poker gespielt, eigentlich jeden Abend. An einem Abend haben wir einen Film, in einem sehr schönen Pub in der Innenstadt gesehen (The White Crow) und am Wochenende waren wir zusammen essen, weil die Schwester von Colin, dem Mann von Lucy und der älteste Sohn der beiden über das Wochenende da waren. Heute gehen wir noch zu einer Informationsveranstaltung zum Thema Klimawandel und danach essen wir noch was. Bis jetzt war die Zeit hier sehr schön und ich freue mich auf die Erfahrungen in der neuen Bibliothek.